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Der relativ kleine Zeitverzug von 30 Minuten, mit der man am Donnerstagnachmittag den ersten Automobilslalom der NAVC
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Zweimal Klassensieger
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-Motorsport-Tage auf dem Wachau-Ring in Melk begann wurde am Abend fast zum Verhängnis. 89 Starter überrollten förmlich die Veranstalter. Es
fehlte nicht viel und der Streckenbetreiber hätte die letzten Klassen der Gruppe 2 und auch die Gruppe 3 nicht mehr starten lassen.Mit Mühe und Not, und auch drei Fahrzeugen im Training auf dem Parcours konnte
dann gegen 19.00 Uhr die erste Slalomveranstaltung doch noch komplett beendet werden. Am Freitag früh hatte man aus den Problemen der Donnerstagsveranstaltung gelernt und begann pünktli
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Chef der Königsklasse
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ch um 8.00Uhr. Die Strecke wurde verkürzt, so daß sich Start und Ziel auf einer Linie befanden, und man permanent zwei Fahrzeuge auf die Strecke lassen konnte.
Innerhalb von 4 Stunden wurden 81 Starter durchgeschleust und Punkt 12.00 Uhr konnte man alle Helfer, und das waren nicht wenige, in die wohlverdiente Mittagspause entlassen.
Um 13.00 Uhrfand dann eine Gleichmäßigkeitsprüfung für die Alfa Classica Wachau statt. Knapp dreißig Alfas durcheilten den Wachauring in drei Durchgängen mehr oder weniger zügig. Gleich im Anschluss dann
das erste freie Training für die Rundstreckenteilnehmer. Die Alfas waren noch nicht ganz fort, aber die Trainingsteilnehmer waren schon da und so herrschte im Fahrerlager und Vorstartbereich des Wachauringes
doch eine sehr drangvolle Enge. Aber bereits nach kurzer Zeit entzerrte sich alles wieder zur Normalität. Leidtragende des sehr engen Zeitplanes waren am Freitagnachmittag die Rallyefahrer. Vorgew
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Die wunderschönen C-Coupe
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arnt durch den enormen Zeitverzug am Donnerstagabend ließ der Streckenbetreiber die letzte Wertungsprüfung nicht mehr starten. Am Samstag früh hieß es wieder ,,Beginn 8.00 Uhr". Die ausgefallene Prüfung vom
Freitagnachmittag konnte nachgeholt werden und alle geplanten Wertungsprüfungen wurden dann auch gefahren. Das geplante freie Training des DASV mußte zwar, wie auch schon am Freitag etwas
verschoben werden, aber bereits ab 11.00 Uhr gehörte der restliche Tag den Rundstreckenfahrern. Der restliche Samstagnachmittag verlief dann auch reibungslos und der Zeitplan konnte das erste Mal
vollends eingehalten werden. Im Gegensatz zum Slalom blieben die Starterzahlen doch etwas hinter den Erwartu
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Am Vorstart zum NAVC-Rennen
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ngen zurück. Dem hat man auch Rechnung getragen und am Sonntag konnten alle Beteiligten. etwas länger schlafen, denn begonnen wurde erst um 9.00 Uhr Der Sonntag stand dann wie gewohnt ganz im Zeichen der
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Pink Power
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Rundstreckenrennen von NAVC und DASV. Auch hier gab es keine größeren Probleme.Nur die LKW-Reifen, die wie ein Bollwerk in der Bremsschikane vor der Start und Ziel-Gerade standen sorgten für allerlei
Unmut. Aber Streckenbetreiber Jansen ließ sich auch nach der unsanften Begegnung eines Teilnehmers mit diesem fast nicht verrückbaren Reifenhindernis nicht erweichen und bestand auf dieser
Streckenbegrenzung. Aber alle Gemüter beruhigten sich schnell wieder und fortan hatten alle Teilnehmer Respekt vor dieser Schikane.
Insgesamt 276 Teilnehmer bei sieben Veranstaltungen, davon alleine 170 Starter bei den beiden Automobilslaloms sprachen eigentlich eine deutliche Sprache für die NAVC Moto
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Unser Koch
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rsport-Tage auf dem Wachau-Ring. Aber leider wird das Häuflein der Organisatoren immer kleiner. So konnte heuer z. B. der Betrieb des Bierzeltes nur mit Mühe
und Not und spontan verpflichteten Helfern aufrecht erhalten werden. Auch unserem Koch ging der fortwährende Streß von früh bis abends doch sehr an die Substanz.
In den nächsten Wochen sollte sich die Sportabteilung (sprich: das Ehepaar Limmer) und vielleicht noch einige Betroffene Gedanken machen, wie man nicht nur Arbeit, sondern auch Verantwortung,
eventuell auf Mehrere verteilen könnte. Diese Gedanken sollten jedoch jetzt reifen, solange die Eindrücke noch frisch sind. Wenn man wieder
wartet bis nur das positive dieser Motorsport-Tage zurückbleibt, besteht die Gefahr, daß das Flaggschiff des NAVC-Motorsportes eines Tages nicht mehr stattfindet, oder, was noch viel schlimmer wäre, vor Ort
Schiffbruch erleidet. Und das sollten wir versuchen, mit aller Kraft zu verhindern. |