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40 Jahre ASC Ansbach – ein Grund zum Feiern
In diesem Jahr findet die Sportfahrertagung des Deutschen NAVC und die Ehrung der Deutschen NAVC-Meister in der mittelfränkischen Hauptstadt Ansbach statt. Anlass dafür ist das 40jährige Bestehen des ASC Ansbach.
Am 13. November 1963 gründeten 29 Mitgliedern den damaligen DKW-Club Ansbach, der sich dem Dachverband DKW-Club-Verband anschloss. Und bereits im Jahr 1964 nahmen die Mitglieder aktiv an motorsportlichen
Veranstaltungen teil. Seit 1965 wird die vereinsinterne Clubmeisterschaft ausgeschrieben, so dass im Jahr 2003 mit Martin Meyer der 39. Clubmeister geehrt werden wird. 1966 erfolgte der Anschluß an den NAC
(Neuer Automobilclub) - heute NAVC (Neuer Automobil- und Verkehrsclub). In der Jahreshauptversammlung 1967 wurde nach einer vorhergegangenen Mitgliederbefragung beschlossen, künftig den Vereinsnamen
“Automobil-Sport-Club Ansbach” (ASC) zu führen. Im Jahr 1975 stellte der ASC Ansbach erstmals einen Deutschen Slalommeister, später kamen Titel am Berg und im Orientierungssport hinzu. Auch heute sind fast 30
Sportfahrer/innen des ASC Ansbach fast jedes Wochenende unterwegs, um für Punkte und Pokale zu kämpfen. Kein Wunder, dass kein anderer Ortsclub des NAVC so viele Träger des höchsten vom NAVC vergebenen
Sportabzeichens, des Sportabzeichens in Gold mit Lorbeerkranz, in seinen Reihen hat wie der ASC und die einzigen Trägerinnen der Motorspange in Gold mit Lorbeerkranz ebenfalls Mitglieder des ASC-Ansbach sind. Mit
diesen Erfolgen, der kontinuierlichen Präsenz in fast allen ausgeschriebenen NAVC-Motorsport-Meisterschaften und als Veranstalter von Prädikatsveranstaltungen über Jahrzehnte hinweg ist der ASC Ansbach zu einer
festen Größe in der NAVC Motorsport-Szene geworden. Noch mehr Informationen über den ASC Ansbach und seine Aktivitäten sind unter www.asc-ansbach.de zu finden.
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Das Ansbacher Schloß
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Dass ein derart traditionsverwobener Verein nur in einer geschichtsträchtigen Stadt gedeihen kann, erklärt sich von selbst. Und Ansbach ist eine Stadt mit reicher Geschichte:
Bereits aus den Jahren 10000-8000 v.Chr. (Epipaläolithikum - Ältere Mittelsteinzeit) ist die erste Besiedlung der Höhen um Ansbach überliefert. 8000-4000 v.Chr. entstanden dann
mittelsteinzeitliche Siedlungsplätze auf den Höhen um Ansbach. So wurde 1924 die erste mittelsteinzeitliche Wohngrube Deutschlands im heutigen Stadtteil Eyb entdeckt. Im Jahr 748 gründete Gumbert ein Bene
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Der neu renovierte Turm des Herrieder Tores
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diktinerkloster auf dem heutigen Stadtgebiet – und begründete damit die Siedlung Onolzbach (das heutige Ansbach), die heuer stolze 1255 Jahre alt wurde. Sogar Kaiser Friedrich I. Barbarossa
führte sein Weg 1189 nach Ansbach. Die erstmalige Erwähnung als Stadt erfolgte dann im Jahr 1221. Nach einigen Wirrungen, während derer Ansbach
erst zu Hohenzollern, später zu Brandenburg und schließlich im Jahre 1806 zu Bay
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Eine der beiden Kirchen in der Ansbacher Fußgängerzone
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ern kam, ist die Stadt schon seit 1838 Hauptstadt des Regierungsbezirks Mittelfranken. Als 1945 die Alliierten vorzugsweise Bahnlinien und Bahnhöfe bombardierten, kam der Stadt zu Gute, dass
die Erbauer den Bahnhof ein Stück weit entfernt von der Innenstadt errichtet hatten. So wurde das gesamte Bahnhofsviertel zwar zerstört, die Innenstadt mit dem Wasserschloss und den Prachtbauten aus der
Markgrafenzeit blieben jedoch unversehrt erhalten. Auch die Synagoge überstand die Reichskristallnacht unbeschadet, weil sie inmitten der Häuser der Innenstadt eingebaut war und so bei einem
Brand die komplette Altstadt in Schutt und Asche gelegt worden wäre. Heute zieht Ansbach immer mehr Touristen an. So bietet sie neben der
Markgräflichen Residenz, einem ab dem Jahr 1363 errichteten Wasserschloss, viele weitere Sehenswürdigkeiten. Die Orangerie im Hofgarten, die Gumbertuskirche und ein paar Meter weiter die Johanniskirche (denn Ansbach
ist bereits seit 1528 überwiegend protestantisch), die Synagoge und nicht zuletzt das Kaspar-Hauser-Museum. Dieses ist dem wohl bekanntesten und mysteriösesten Findling aller Zeiten gewidmet, der viele Spuren in
Ansbach hinterließ. 1828 in Nürnberg aus dem Nichts aufgetaucht, lebte er die längste Zeit seines nur noch kurz währenden Lebens in de
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Die Orangerie mit einem Teil des Hofgartens
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r Residenzstadt. Hier wurde er 1833 im Hofgarten erstochen. Und heute noch fragt sich die Welt ‚Wer war er wirklich‘. Und so kann man seinen Spuren in
Ansbach folgen. Am Tatort im Hofgarten findet sich ein Denkmal, das Wohnhaus ist an der Beschilderung am Haus zu erkennen, sein Grab auf dem Stadtfriedhof zu besichtigen und und und.
Auch die Kultur kommt selbstverständlich nicht zu kurz. Im jährlichen Wechsel bietet Ansbach z. B. neben den Kaspar-Hauser-Festspielen die über die Grenzen hinaus beliebte Bachwoche mit Werken von
Johann-Sebastian-Bach so wie jährlich die Rokoko-Festspiele und die Internationalen Gitarrenkonzerte Ansbach. Für weitere Infos zu dieser interessanten und geschichtsträchtigen Stadt empfehlen wir Ihnen www.ansbach.de. Hier ist unter den Stichworten Kultur und Touristik / Gast und Gastlichkeit auch eine
breite Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten aller Preisklassen vom Hotel bis hin zum Privatquartier zu finden.
Für Internetmuffel sind diese Informationen selbstverständlich auch beim Amt für Kultur und Touristik unter Tel. (09 81) 51-2 43 oder Fax (09 81) 51-3 65 abrufbar.
Die Familie Trinkaus, für die Bewirtung der Siegerehrung zuständig, bietet mit einer Übernachtung in ihrem
Gästehaus auch einen Bustransfer zur Meisterfeier an. Der von ihr betriebene Landgasthof Schwarzer Adler ist in 90599 Dietenhofen, Warzfelden 4, www.landgasthof-schwarzer-adler.de , Tel. 09824/92018-0 Fax –88. Der Ort Warzfelden liegt malerisch in einem Tal ca. 15 km nördlich von Ansbach.
Und so werden auch Sie nun Ansbach kennenlernen. Mehr oder weniger intensiv – je nachdem, wie viel Zeit Sie mitbringen. Denn bereits am Freitag Abend, dem Abend vor der Sportfahrertagung, treffen sich die früh genug
angereisten Tagungsteilnehmer zum Sportfahrer-Dämmerschoppen gegen 19.00 Uhr im Hotel Birnbaum Nürnberger Straße 35 in Ansbach Tel. 0981/970840 www.hotel-birnbaum.de . Die Sportfahrertagung am Samstag 29.11.2003 findet im Landgasthaus Rangau, Laurentiusstr. 5 im Ansbacher
Stadtteil Elpersdorf, statt. Beginn der Veranstaltung ist 10.00 Uhr. Während der Tagung und im Anschluss daran
bietet sich den begleitenden Damen (und natürlich auch Herren) die Möglichkeit, sich im Tagungslokal über
neueste Kosmetiktrends zu informieren, so dass es auch denjenigen nicht langweilig werden wird, die nicht an der Tagung teilnehmen. Außerdem können sich die Damen am Nachmittag auf Wunsch gegen einen sehr geringen
Unkostenbeitrag schminken lassen, um für ihre Deutschen Meister am Abend besonders gut auszusehen. Das Landgasthaus ist am schnellsten über die A6 Ausfahrt Herrieden und dann Richtung B14 zu erreichen.
Am Abend werden dann die Deutschen Meister geehrt. Diese Veranstaltung findet im Tagungszentrum Onoldia im Herzen von Ansbach statt. Beginn ist hier um 20 Uhr. Das Tagungszentrum ist in der Nürnberger
Straße 30. Am Tagungszentrum gibt es genügend Parkplätze auch für Wohnmobile. Der ASC Ansbach wünscht viel Spaß in seiner schönen Heimatstadt und gratuliert allen Deutschen Meistern und Platzierten.
ASC-Ansbach im Oktober 03 |